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Über uns

Die Deutsche Breitbandinitiative ist ein gemeinsames Projekt der Initiative D21, des Bundeswirtschaftsministeriums und des BITKOM, das seit 2002 als Diskussionsplattform die wichtigsten Akteure der Branche immer wieder zusammenbringt. In zahlreichen Veranstaltungen und Publikationen steht der Ausbau und Nutzen der Breitbandtechnologie im Mittelpunkt. Partnerschaftlich verbunden sind der Initiative zahlreiche weitere Verbände und Expertennetzwerke wie etwa der BDI, der DIHK oder der VATM.

Warum wir uns engagieren

Der rasche Auf- und Ausbau von Breitband-Infrastrukturen ist nicht nur für die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Bundesrepublik Deutschland von entscheidender Bedeutung. Es geht um viel mehr: Der Alltag vieler Bürgerinnen und Bürger wird immer stärker von internet-basierten Anwendungen geprägt, die überall und jederzeit verfügbar sind. Die Steigerungsraten bei der Nutzung des Internet zeigen, dass dieser Trend quer durch die Gesellschaft geht. Um diesem Umstand auch in Zukunft Rechnung zu tragen, braucht es eine Breitbandinfrastruktur, die überall verfügbar ist und genügend Bandbreite für zukünftige Anwendungen bietet.

Was wir unternehmen

Die Breitbandinitiative veranstaltet zahlreiche Workshops und Fachveranstaltungen zum Ausbau und Nutzen der Breitband-Technologie. Dabei geht es uns vor allem um zwei Ziele. Zum einen wollen wir einen intensiven und konstruktiven Erfahrungsaustausch unterstützen. Zum anderen wollen wir das Netzwerk der Interessengruppen engmaschiger knüpfen und die Kräfte bündeln. Denn der Erfolg von Breitband wird davon abhängen, dass alle Beteiligten aus Wirtschaft und Politik an einem Strang ziehen.

Was wir unter Breitband verstehen

Der Begriff Breitband ist weder geschützt, noch wird er international einheitlich verwendet. Die Breitbandinitiative zählt zu Breitband-Technologien solche IP-Datenverbindungen, deren Bandbreite den Anwender in konkreten Online-Nutzungssituationen weder behindert noch limitiert. Dies sind derzeit Verbindungen mit Übertragungsgeschwindigkeiten, die über jene von ISDN hinausgehen und somit mindestens 256kbit/s im Download betragen. Dazu gehören derzeit beispielsweise Festnetz-Anschlüsse per DSL, TV-Breitband- und Glasfaserkabel oder Stromnetz genauso wie mobile Verbindungen über UMTS, W-LAN oder WIMAX.

Die technische Entwicklung auf dem Gebiet der breitbandigen Kommunikation ist immens. Was heute quantitativ als breitbandig eingestuft wird, dürfte deshalb schon bald als Schmalband-Verbindung gelten. Weitere Informationen zur Definition von Breitband finden Sie hier.