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	<title>Deutsche Breitbandinitiative &#187; Infrastrukturausbau</title>
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	<description>Ein Projekt von D21, BMWi und BITKOM</description>
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		<title>Was ist Breitband?</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 16:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Falenski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist nahezu unm&#246;glich, eine allgemeing&#252;ltige quantitative Definition von Breitband zu geben, da die ben&#246;tigte Bandbreite je nach Nutzungssituation und Anwendung sehr unterschiedlich sein kann. Auch wird allgemein angenommen, dass die ben&#246;tigte Bandbreite in den n&#228;chsten Jahren mit der Zunahme von breitbandigen Diensten und Angeboten weiter ansteigen wird. Um bei Statistiken eine internationale Vergleichbarkeit zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro">Es ist nahezu unm&#246;glich, eine allgemeing&#252;ltige quantitative Definition von Breitband zu geben, da die ben&#246;tigte Bandbreite je nach Nutzungssituation und Anwendung sehr unterschiedlich sein kann. Auch wird allgemein angenommen, dass die ben&#246;tigte Bandbreite in den n&#228;chsten Jahren mit der Zunahme von breitbandigen Diensten und Angeboten weiter ansteigen wird. Um bei Statistiken eine internationale Vergleichbarkeit zu erm&#246;glichen wird h&#228;ufig die Definition der OECD herangezogen. Diese definiert Verbindungen mit mindestens <a href="http://www.oecd.org/sti/ict/broadband">256 kbit/s im Download</a> als Breitband.</p>
<p>Damit ein Haushalt an die Breitbandnetze angeschlossen werden kann, ist es erforderlich, die so genannte „letzte Meile“ zwischen dem Haushalt und dem n&#228;chstgelegenen Netzknoten zu &#252;berbr&#252;cken. W&#228;re es erforderlich, zu jedem Haushalt hierf&#252;r neue Leitungen zu verlegen, so w&#252;rde dies aufgrund der notwendigen Bauma&#223;nahmen (Verlegung der Kabel im Boden mit erforderlichen Stra&#223;enbauarbeiten) enorme Kosten verursachen. Ein Breitbandanschluss w&#228;re dann sowohl f&#252;r die Anbieter als auch f&#252;r die Mehrzahl der Nutzer aus Kostengr&#252;nden unattraktiv. Daher hat man nach Wegen gesucht, entweder die bereits vorhandenen Leitungen (Telefon, Kabelfernsehen, Strom) f&#252;r Breitband nutzbar zu machen, oder die letzte Meile &#252;ber Funktechnologien zu &#252;berbr&#252;cken. Man unterscheidet daher zwischen:</p>
<h3>1.  Leitungsgebundene Technologien</h3>
<div class="tabber">
<div class="tabbertab">
<h2>Telefonleitung &#8211; DSL</h2>
<div class="tablist">
Die Telefonnetze wurden urspr&#252;nglich ausschlie&#223;lich zur &#220;bertragung von Sprache aufgebaut. Bereits vor &#252;ber 30 Jahren hat man aber begonnen, &#252;ber die Telefonleitungen Daten in Form von T&#246;nen zu &#252;bertragen. Auf dieser Technik basieren auch die noch heute erh&#228;ltlichen Analogmodems. Da dabei aber nur ein sehr kleiner Frequenzbereich (300 – 3400  Hz) genutzt werden kann, sind auch die &#220;bertragungsraten mit maximal 56 kbit/s sehr bescheiden. Als Ausweg hat man den auf der Leitung genutzten Frequenzbereich stark erweitert und kann heute so ein Vielfaches an Informationen &#252;bertragen. &#220;bliche &#220;bertragungsraten bei DSL beginnen bei 768 kbit/s und reichen heute bis zu 16.000 kbit/s im Download. Die maximale Geschwindigkeit und auch die &#252;berbr&#252;ckbare Entfernung sind aber aufgrund der physikalischen Eigenschaften der Leitungen begrenzt. Daher ist DSL nicht &#252;berall oder nur mit eingeschr&#228;nkter Geschwindigkeit verf&#252;gbar. In einigen Regionen werden basierend auf der VDSL-Technologie schon heute noch h&#246;here Geschwindigkeiten von aktuell 25.000 oder 50.000 kbit/s realisiert. Dabei wird ein Teil der Leitung zum Kunden durch eine Glasfaser ersetzt,so dass die verbleibende L&#228;nge der Kupferleitung drastisch reduziert werden kann.</div>
</div>
<div class="tabbertab">
<h2>TV-Kabel</h2>
<div class="tablist">
Die TV-Kabelnetze wurden urspr&#252;nglich zur gleichzeitigen &#220;bertragung von Radio- und Fernseh­programmen an viele Nutzer aufgebaut.Sie sind grunds&#228;tzlich in der Lage, neben den herk&#246;mmlichen analogen Programmen zus&#228;tzlich hunderte von digitalen Programmen und auch sehr breitbandiges Internet zum Kunden zu &#252;bertragen. Eine technische M&#246;glichkeit f&#252;r die &#220;bertragung von Informationen vom Nutzer in das Netz &#8211; der so genannte R&#252;ckkanal – war aber urspr&#252;nglich nicht vorgesehen. Daher setzt die Nutzung der Kabelnetze f&#252;r den Internetzugang oder als Telefonanschluss einen entsprechenden r&#252;ckkanalf&#228;higen Ausbau der Kabelnetze voraus. N&#228;here Informationen, ob dies f&#252;r den eigenen Kabelanschluss zutrifft, erh&#228;lt man bei seinem &#246;rtlichen Kabelnetzbetreiber. Die in den Kabelnetzen vermarkteten Geschwindigkeiten   sind vergleichbar zu denen bei DSL.</div>
</div>
<div class="tabbertab">
<h2>Stromnetz &#8211; Power Line Communication (PLC)</h2>
<div class="tablist">
Die Power-Line-Technologie nutzt die vorhandenen Stromleitungen zur Daten&#252;bertragung. Allerdings gibt es in Deutschland nur wenige Regionen, in denen ein Internetzugang &#252;ber die Stromleitung angeboten wird. Informationen hierzu erh&#228;lt man bei dem lokalen Energieversorger. Wesentlich popul&#228;rer ist PLC bei der Vernetzung von PCs und anderen Netzwerkger&#228;ten innerhalb von Geb&#228;uden und Wohnungen, wo es vielfach eine Alternative zu Wireless-LAN darstellt, insbesondere wenn die baulichen Gegebenheiten wie z.B. dicke Betondecken oder -w&#228;nde keine stabile Funkverbindung zulassen.</div>
</div>
<div class="tabbertab">
<h2>Glasfaser</h2>
<div class="tablist">
Die Glasfaser stellt zwar das optimale Medium zur &#220;bertragung hoher Bandbreiten dar, allerdings ist dazu i.d.R. eine Neuverlegung erforderlich. Aufgrund der damit verbundenen hohen Kosten gibt es in Deutschland bislang nur einige wenige Gebiete, die mit Glasfasern erschlossen sind. Da aber auch in Zukunft die Bandbreitenanforderungen weiter ansteigen werden, erscheint aus heutiger Sicht mittel- bis langfristig ein Umstieg auf Glasfaser unumg&#228;nglich. Daher sollten bei allen Infrastruktur-Bauma&#223;nahmen (z.B. Erneuerung von Abwasser-, Wasser oder Gasleitungen) und insbesondere bei der Neuerschlie&#223;ung von Wohn- und Gewerbegebieten zus&#228;tzlich entweder Lehrrohre oder Glasfasern bis in die Geb&#228;ude verlegt werden.</div>
</div>
</div>
<h3>2. Drahtlose Technologien</h3>
<div class="tabber">
<div class="tabbertab">
<h2>Satellit</h2>
<div class="tablist">
Der gro&#223;e Vorteil des Internetzugangs &#252;ber Satellit ist die praktisch fl&#228;chendeckende Verf&#252;gbarkeit. Einschr&#228;nkungen bestehen nur dann, wenn entweder keine Satellitenantenne angebracht werden kann oder die freie Sicht auf den Satelliten z.B. durch gro&#223;e B&#228;ume oder Geb&#228;ude verstellt ist. Damit kann der Internetzugang &#252;ber Satellit eine L&#246;sung f&#252;r alle Regionen sein, wo derzeit keine andere Technologie verf&#252;gbar ist. Teilweise k&#246;nnen sogar f&#252;r den Fernsehempfang vorhandene Satellitenantennen genutzt oder zumindest entsprechend erweitert werden. F&#252;r die Verbindung vom Nutzer ins Internet &#8211; den so genannten R&#252;ckkanal – ist aber bei vielen Satellitenangeboten zus&#228;tzlich eine Verbindung via Modem oder ISDN &#252;ber die Telefonleitung erforderlich. Au&#223;erdem ergeben sich aufgrund der Signallaufzeiten auf der Strecke zwischen Satellit und Erde etwas l&#228;ngere Reaktionszeiten.</div>
</div>
<div class="tabbertab">
<h2>UMTS</h2>
<div class="tablist">
Die Mobilfunkbetreiber haben in den vergangenen Jahren die f&#252;r Daten&#252;bertragung optimierten UMTS-Netze kontinuierlich weiter in der Fl&#228;che ausgebaut und dabei ebenfalls die Geschwindigkeiten weiter erh&#246;ht. Parallel sind die Preise deutlich gefallen. Neben der mobilen Nutzung eignen sie sich selbstverst&#228;ndlich auch f&#252;r eine station&#228;re Nutzung zu Hause, im B&#252;ro oder im Wochenendhaus – immer eine entsprechende Netzabdeckung vorausgesetzt. Fast alle Anbieter offerieren inzwischen spezielle Tarife f&#252;r die ausschlie&#223;liche Nutzung an einem Standort, die entweder g&#252;nstiger sind oder ein gr&#246;&#223;eres monatliches Freivolumen beinhalten. Die Geschwindigkeiten  beginnen bei 384 kbit/s, vielerorts werden aber auch h&#246;here Geschwindigkeiten angeboten. N&#228;here Informationen, insbesondere auch ob eine ausreichende Netzabdeckung am eigenen Standort vorhanden ist, erh&#228;lt man bei den Mobilfunknetzbetreibern.</div>
</div>
<div class="tabbertab">
<h2>WiMAX</h2>
<div class="tablist">
Die Bundesnetzagentur hat im Dezember 2006 Lizenzen f&#252;r breitbandige Netzzugangsdienste (Broadband Wireless Access) vergeben. Die hierf&#252;r eingesetzte Technologie d&#252;rfte i.d.R. WiMAX sein. Die Vergabe war u.a. an Versorgungsauflagen in der Fl&#228;che gekoppelt. Es ist daher in den n&#228;chsten Monaten mit einem verst&#228;rkten Aufbau der Netze zu rechnen. Reichweite und angebotene Geschwindigkeiten d&#252;rften vergleichbar zu UMTS sein. In einzelnen Regionen gibt es bereits heute entsprechende Angebote.</div>
</div>
<div class="tabbertab">
<h2>Wireless-LAN (WLAN)</h2>
<div class="tablist">
WLAN wird heute vielfach in den Haushalten und B&#252;ros zur drahtlosen Vernetzung von PCs und anderen Ger&#228;ten eingesetzt. Die entsprechenden Komponenten werden dementsprechend relativ g&#252;nstig angeboten. Ohne aufw&#228;ndige Antennenkonstruktionen und deren Ausrichtung lassen sich aber selbst im Freien nur geringe Entfernungen &#252;berbr&#252;cken. Als drahtloser Ersatz f&#252;r den Teilnehmeranschluss ist WLAN daher nur eingeschr&#228;nkt geeignet und setzt entsprechendes Know-how voraus. Als problematisch erweist sich dabei vielfach auch, dass WLAN auf Frequenzen arbeiten, die mit entsprechenden Ger&#228;ten freiz&#252;gig von der Allgemeinheit genutzt werden d&#252;rfen. Ein parallel betriebenes drahtloses Heimnetzwerk oder auch eine andere Funkanwendung im selben Frequenzbereich kann die &#220;bertragungsrate drastisch reduzieren oder gar zu einem Verbindungsabbruch f&#252;hren.</div>
</div>
</div>
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		<title>Fl&#228;chendeckendes Breitband in 2010</title>
		<link>http://breitbandinitiative.de/news/flaechendeckendes-breitband-in-2010</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 00:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Falenski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Breitbandstrategie der Bundesregierung wird der Ausbau der Breitbandinfrastruktur in Deutschland beschleunigt. Bis Ende 2010 sollen alle Haushalte in Deutschland mit einem Breitband-Internetanschluss versorgt werden k&#246;nnen. In einem zweiten Schritt wird der Ausbau zu deutlich h&#246;heren Geschwindigkeiten forciert. Im Jahr 2014 sollen 75 Prozent aller Haushalte einen Anschluss von mindestens 50 MBit/s erhalten k&#246;nnen. Die Breitbandinitiative unterst&#252;tzt diese ehrgeizigen Ziele.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro">Mit der <a href="http://zukunft-breitband.de/BBA/Navigation/breitbandstrategie.html">Breitbandstrategie</a> der Bundesregierung wird der Ausbau der Breitbandinfrastruktur in Deutschland beschleunigt. Bis Ende 2010 sollen alle Haushalte in Deutschland mit einem Breitband-Internetanschluss versorgt werden k&#246;nnen. In einem zweiten Schritt wird der Ausbau zu deutlich h&#246;heren Geschwindigkeiten forciert. Im Jahr 2014 sollen 75 Prozent aller Haushalte einen Anschluss von mindestens 50 MBit/s erhalten k&#246;nnen. Die Breitbandinitiative unterst&#252;tzt diese ehrgeizigen Ziele.</p>
<p><span id="more-1"></span></p>
<p>Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass fl&#228;chendeckende schnelle Internetzug&#228;nge in einer modernen Informationsgesellschaft mittlerweile ebenso unverzichtbar sind wie etwa Strom, Wasser oder Stra&#223;en. Denn Breitband-Internet sorgt f&#252;r mehr Informationsfreiheit und zus&#228;tzliches Wirtschaftswachstum in unserer gesamten Volkswirtschaft.</p>
<p>Doch es gibt noch weitere Gr&#252;nde, den Ausbau einer leistungsf&#228;higen Infrastruktur und ansprechender Dienste voranzutreiben: Je mehr Menschen, Unternehmen, Kommunen und Beh&#246;rden Zugang zu einem Breitband-Internetanschluss haben, desto leichter l&#228;sst sich die Vision der <a href="http://ec.europa.eu/growthandjobs/pdf/comm_spring_de.pdf">Lissaboner Erkl&#228;rung</a> erf&#252;llen, dass Europa die dynamischste Region der Welt werden soll, was die Informations- und Wissensverarbeitung anbelangt.</p>
<h3>Netzl&#252;cken mit Hilfe alternativer Technologien schlie&#223;en</h3>
<p>Die Deutsche Bundesregierung greift mit der Breitbandstrategie diese Vision auf und will in einem ersten Schritt die verbliebenen Netzl&#252;cken (rund 800 Kommunen) bis Ende n&#228;chsten Jahres schlie&#223;en. Dabei sollen neben der in Deutschland dominierenden Zugangstechnologie DSL auch andere wie z.B. Funktechnologien unter Nutzung der so genannten „Digitale Dividende“ zum Einsatz kommen. Damit sind jene Fernseh-Frequenzbereiche gemeint, die durch die Umstellung auf digital terrestrische Ausstrahlung frei werden. Wann diese vielversprechende Technologie zum Einsatz kommt, h&#228;ngt jedoch von der Zustimmung der Bundesl&#228;nder im Bundesrat ab, die noch f&#252;r das Fr&#252;hjahr 2009 angestrebt wird.</p>
<p>Die Breitbandversorgung &#252;ber die TV-Kabelnetze hat im letzten Jahr einen starken Zuwachs erfahren. Daneben werden die bestehenden UMTS-Mobilfunknetze auch in zunehmendem Ma&#223;e f&#252;r breitbandige Internetdienste genutzt. Andere DSL-Alternativen wie Internet via Stromnetz oder Satellit, Drahtlosanbindungen wie Richtfunk, WLAN oder WiMAX werden vorwiegend dort genutzt, wo die vorgenannten Technologien derzeit nicht verf&#252;gbar sind. Damit leisten diese Technologien in so mancher DSL-freien Region einen wichtigen Beitrag f&#252;r B&#252;rger und Unternehmen und stellen dort oftmals die einzige Chance auf einen schnellen Internetanschluss dar.</p>
<h3>High-Speed-Anschl&#252;sse f&#252;r 75 Prozent der Haushalte bis 2014</h3>
<p>Der zweite Schritt, den die Bundesregierung im Zuge der Breitbandstrategie plant, ist von der Fachpresse als sehr ehrgeizig bewertet worden. Es geht immerhin darum, dass bis 2014 mind. 75 Prozent aller deutschen Haushalte einen Anschluss von 50 MBit/s erhalten k&#246;nnen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird die Bundesregierung die Nutzung von Synergien beim Infrastrukturausbau vorantreiben, eine unterst&#252;tzende Frequenzpolitik gew&#228;hrleisten, sich f&#252;r eine wachstums- und innovationsorientierte Regulierung einsetzen und im erforderlichen Umfang finanzielle F&#246;rderma&#223;nahmen auf den Weg bringen. Anreize f&#252;r Investitionen sollen dabei nicht nur in den Ballungsgebieten gesetzt werden, sondern auch in den weniger besiedelten Gebieten.</p>
<p>Die von der Bundesregierung formulierten Ziele zur L&#252;ckenschlie&#223;ung in der Breitbandversorgung und zum Ausbau hochleistungsf&#228;higer Anschl&#252;sse sind ambitioniert, aber erreichbar. Die Deutsche Breitbandinitiative h&#228;lt diese Ziele f&#252;r notwendig, um die Basis f&#252;r eine prosperierende Wissens- und Informationsgesellschaft zu schaffen. Deshalb bringt die Initiative regelm&#228;&#223;ig die wichtigsten Akteure der Branche in Workshops und Diskussionsveranstaltungen zusammen und setzt sich f&#252;r einen schnellen Ausbau dieser und anderer Zugangstechnologien ein.</p>
<p class="download"><a href="http://breitbandinitiative.de/wp-content/uploads/2009/03/090228_bbi-infopapier.pdf">Informationspapier der Breitbandinitiative (PDF)</a></p>
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