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Netzallianz fordert Glasfaseranschluss steuerlich absetzbar zu machen
Die Netzallianz des Bundesverkehrsministeriums und der Telekommunikationsbetreiber fordern, dass fiber to the home (FTTH) oder fiber to the basement steuerlich absetzbar sein sollte, um Glasfaseranschlüsse finanziell attraktiver zu machen, berichtet Golem.

Frank Krüger vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) dazu: “Wir verfolgen das weiter.” Ob es hierzu eine Zustimmung des Bundesministeriums der Finanzen geben wird, ist bisher nicht bekannt. Einen Blick in die Zukunft gibt Sigurd Schuster von der Initiative D21, dort Projektleiter der Deutschen Breitbandinitiative, und erläutert, dass der Breitbandbedarf massiv ansteigen werde: “50 MBit/s, das war einmal”.

Weitere Informationen und einen Bericht zur Konferenz Euroforum-Konferenz “Glasfasernetze für Stadtwerke und Energieversorger” vom 16. Juli 2014 finden Sie bei Golem.

(Bildnachweis: CC-BY-SA-2.5-au Bidgee - Own work)