Am 16. Oktober 2008 hat die Deutsche Breitbandinitiative zu einer Veranstaltung ins Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin eingeladen. Rund 200 Interessierte folgten der Einladung. In den Vorträgen und den anschließenden Podiumsdiskussionen ging es um die Frage, inwieweit die frei werdenden analogen Frequenzen dazu genutzt werden können, um Breitband-Internet in die bisher noch unterversorgten ländlichen Gebiete zu bringen.
Im ersten Diskussionsforum ging es um die technische Machbarkeit und die Nutzung des Frequenzbandes. Die Diskussionsteilnehmer waren:
- Prof. Dr. Dr.-Ing. Holger Boche, Leiter Fraunhofer Institut für Nachrichtentechnik Heinrich-Hertz-Institut
- Peter Hauk, Minister für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg
- Dr. Iris Henseler-Unger, Vizepräsidentin Bundesnetzagentur
- Wolfgang Kopf, Leiter, Politik und Regulierung Deutsche Telekom AG
- Martin Lüst, Bereichsleiter Broadband Access Nokia Siemens Networks
- Dr. Andreas Schuseil, Ministerialdirektor Bundeswirtschaftsministerium
- Alf Henryk Wulf, Mitglied des Präsidiums Initiative D21
In der zweiten Diskussionsrunde wurden die Fragen der Regulierung erörtert. Mit dabei waren:
- Dr. Andreas Bereczky, Produktionsdirektor Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF)
- Prof. Dr. Oliver Castendyk, Direktor Erich Pommer Institut für Medienrecht und Medienwirtschaft
- Peter Hauk, Minister für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg
- Dr. Hans Hege, Direktor Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb)
- Dr. Tobias Schmid, Bereichsleiter Medienpolitik RTL Television GmbH
- Harald Stöber, Mitglied des Präsidiums BITKOM
- Rudolf Strohmeier, Kabinettchef von EU-Kommissarin Viviane Reding
Vorträge zur Veranstaltung
Keynote von Dr. Martina Krogmann MdB, CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Einführungsvortrag von Wolfgang Kopf, Deutsche Telekom AG
Tagungsunterlagen
Stadt und Gemeinde – Zukunftsgerechte Stadtentwicklung
Infopapier der Deutschen Breitbandinitiative





