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	<title>Deutsche Breitbandinitiative &#187; Aktuelles</title>
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	<description>Ein Projekt von D21, BMWi und BITKOM</description>
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		<title>Bundesnetzagentur schlie&#223;t Zuordnung der Frequenzbl&#246;cke ab</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesnetzagentur hat heute die im Mai abstrakt ersteigerten Frequenzbl&#246;cke in den Frequenzbereichen 800 MHz und 2,6 GHz zugeordnet. F&#252;r einen Gro&#223;teil der Frequenzbl&#246;cke musste ein Losverfahren durchgef&#252;hrt werden. Wie auch die Frequenzversteigerung erfolgte die Verlosung am Standort der Bundesnetzagentur in Mainz.
Als Ergebnis des Zuordnungsverfahrens verf&#252;gt die Telefonica O2 Germany im 800 MHz Band nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesnetzagentur hat heute die im Mai abstrakt ersteigerten Frequenzbl&#246;cke in den Frequenzbereichen 800 MHz und 2,6 GHz zugeordnet. F&#252;r einen Gro&#223;teil der Frequenzbl&#246;cke musste ein Losverfahren durchgef&#252;hrt werden. Wie auch die Frequenzversteigerung erfolgte die Verlosung am Standort der Bundesnetzagentur in Mainz.</p>
<p>Als Ergebnis des Zuordnungsverfahrens verf&#252;gt die Telefonica O2 Germany im 800 MHz Band nun &#252;ber die ersten beiden Bl&#246;cke. Die beiden mittleren Bl&#246;cke wurden Vodafone und die beiden obersten Bl&#246;cke im 800-MHz-Band der Telekom Deutschland zugeordnet. Die Zuordnung der Frequenzbl&#246;cke im Bereich 2,6 GHz kann einer auf der Internetseite der Bundesnetzagentur ver&#246;ffentlichten &#220;bersicht entnommen werden.<br />
<span id="more-804"></span><br />
&#8220;Da nunmehr alle versteigerten Frequenzbl&#246;cke zugeordnet sind, liegt die schnelle Breitbandversorgung auch auf dem Land jetzt in den H&#228;nden der Unternehmen&#8221;, betonte Matthias Kurth, Pr&#228;sident der Bundesnetzagentur. &#8220;Die Netzbetreiber k&#246;nnen nun ihre Netzplanung konkretisieren und ihre Netze z&#252;gig auf- und ausbauen. Insbesondere mit der Zuordnung der 800 MHz Frequenzen sind von regulatorischer Seite die Voraussetzungen daf&#252;r geschaffen, dass innovative Anwendungen entstehen k&#246;nnen und sich ein uneingeschr&#228;nkter Zugang zum schnellen Internet im Wettbewerb durchsetzen wird.&#8221;</p>
<p>Im Mai wurden f&#252;r den drahtlosen Netzzugang insgesamt rund 360 MHz aus den Bereichen 800 MHz, 1,8 GHz, 2 GHz und 2,6 GHz versteigert. Die Versteigerung der Frequenzbl&#246;cke an die vier Mobilfunknetzbetreiber E Plus Gruppe, Telefonica O2 Germany, Telekom Deutschland und Vodafone erfolgte &#252;berwiegend abstrakt und teilweise konkret.</p>
<p>&#8220;Durch die Versteigerung verf&#252;gen die Netzbetreiber &#252;ber zahlreiche neue Entwicklungsperspektiven. Das Spektrum ist das Sprungbrett in die Zukunft des Mobilfunks. Mit neuen Techniken kann sich Breitband per Funk zu einer echten Alternative zum Breitbandfestnetz entwickeln&#8221;, sagte Kurth.</p>
<p>Die konkret ersteigerten Frequenzbl&#246;cke wurden den erfolgreichen Bietern bereits im Wesentlichen im Anschluss an das Auktionsverfahren zugeteilt. Dies betrifft die Frequenzbereiche 1,8 GHz und 2 GHz, die nunmehr technologie- und diensteneutral genutzt werden k&#246;nnen.</p>
<p>F&#252;r die abstrakt ersteigerten Frequenzbl&#246;cke in den Frequenzbereichen 800 MHz und 2,6 GHz bestand f&#252;r die erfolgreichen Bieter zun&#228;chst die M&#246;glichkeit, sich innerhalb von drei Monaten einvernehmlich &#252;ber die Position der Frequenznutzungsrechte zu einigen. Nachdem eine Einigung zwischen den Unternehmen nicht zustande gekommen ist, war es Aufgabe der Bundesnetzagentur, die abstrakt versteigerten Frequenzbl&#246;cke in einem offenen und transparenten Verfahren zuzuordnen.</p>
<p>Mit Hilfe der Frequenzen im 800 MHz Bereich, der sog. Digitalen Dividende, sollen vor allem in den l&#228;ndlichen Regionen breitbandige Internetzug&#228;nge realisiert werden. Die drei Netzbetreiber Telekom Deutschland, Vodafone und Telefonica O2 Germany, hatten die Frequenzen im 800 MHz-Bereich ersteigert und unterliegen damit einer Aufbauverpflichtung zur Schlie&#223;ung der mit Breitband unterversorgten Regionen (sog. wei&#223;e Flecken).</p>
<p>&#8220;Die Bundesnetzagentur begr&#252;&#223;t im Sinne der Verbraucher eine koordinierte Vorgehensweise beim Netzaufbau in den unterversorgten Regionen, wenn dies in wettbewerbsrechtlich zul&#228;ssiger Weise geschieht&#8221;, erkl&#228;rte Kurth. &#8220;Das Thesenpapier zum Infrastruktur-Sharing von 2001 haben wir &#252;berarbeitet, um den inzwischen erfolgten technologischen Entwicklungen bei gleichzeitiger Beachtung der Technologieneutralit&#228;t Rechnung zu tragen. Zudem wurden gerade im Hinblick auf die Breitbandstrategie, insbesondere zur Versorgung der l&#228;ndlichen R&#228;ume, weitergehende Kooperationsm&#246;glichkeiten in Aussicht gestellt.&#8221;</p>
<p>Weitere Informationen zum Zuordnungsverfahren sowie zum Thesenpapier sind auf den <a href="http://www.bundesnetzagentur.de" target="_blank">Internetseiten der Bundesnetzagentur</a> zu finden.</p>
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		<title>Ansprechpartner in den Bundesl&#228;ndern</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 14:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Fragen zum Breitbandausbau in Ihrem Bundesland? Finden Sie hier die richtigen Ansprechpartner &#8230;.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fragen zum Breitbandausbau in Ihrem Bundesland? Finden Sie hier die richtigen <a href="http://breitbandinitiative.de/partner/laenderinitiativen">Ansprechpartner </a>&#8230;.</p>
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		<title>Versteigerung der Funkfrequenzen ist beendet</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 07:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[
Pressemitteilung des BMWI
20.5.2010
Die Versteigerung des bisher gr&#246;&#223;ten Frequenzpakets in Deutschland  durch die Bundesnetzagentur ist heute zu Ende gegangen. Damit wurde ein  bedeutender Schritt hin zu einer fl&#228;chendeckenden Versorgung mit  Breitband getan. So genannte &#8220;wei&#223;e Flecken&#8221; k&#246;nnen nun besser beseitigt  werden. Das versteigerte Frequenzpaket umfasst insgesamt 360 Megahertz.  Es setzt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><strong>Pressemitteilung des BMWI</strong></div>
<div>20.5.2010</div>
<p>Die Versteigerung des bisher gr&#246;&#223;ten Frequenzpakets in Deutschland  durch die Bundesnetzagentur ist heute zu Ende gegangen. Damit wurde ein  bedeutender Schritt hin zu einer fl&#228;chendeckenden Versorgung mit  Breitband getan. So genannte &#8220;wei&#223;e Flecken&#8221; k&#246;nnen nun besser beseitigt  werden. Das versteigerte Frequenzpaket umfasst insgesamt 360 Megahertz.  Es setzt sich aus Frequenzen aus dem niedrigen Frequenzbereich  (800-MHz-Band, &#8220;Digitale Dividende&#8221;) und aus dem h&#246;heren Frequenzbereich  (2500-MHz-Band) zusammen. Damit l&#228;sst sich die funkgest&#252;tzte  Breitbandversorgung wesentlich verbessern.<br />
<span id="more-644"></span><br />
Der Bundesminister  f&#252;r Wirtschaft und Technologie, Rainer Br&#252;derle: &#8220;Eine fl&#228;chendeckende  Breitbandversorgung ist eine wichtige Voraussetzung daf&#252;r, dass wir  schnell zu Wirtschaftswachstum und steigendem Wohlstand zur&#252;ckkehren.  Die Bundesregierung hat sich daher die fl&#228;chendeckende Versorgung  unseres Landes mit leistungsf&#228;higen Breitbandanschl&#252;ssen zum Ziel  gesetzt. Diesem Ziel sind wir mit der Versteigerung des Frequenzpakets  einen bedeutenden Schritt n&#228;her gekommen. Durch das versteigerte  Frequenzpaket kann die funkgest&#252;tzte Breitbandversorgung deutlich  verbessert werden. Davon werden insbesondere die kleineren Unternehmen  in den l&#228;ndlichen R&#228;umen profitieren. Eine bessere Versorgung mit  Breitband tr&#228;gt dazu bei, dass bisher ungenutzte Potentiale dort endlich  genutzt werden k&#246;nnen.&#8221;</p>
<p>F&#252;r den Ausbau der &#8220;wei&#223;en Flecken&#8221; ist  insbesondere die &#8220;Digitale Dividende&#8221; bestimmt. Diese hat hinsichtlich  der &#246;konomischen Bedeutung ein Vielfaches gegen&#252;ber allen anderen  Frequenzen in der Auktion ausgemacht. Die Unternehmen m&#252;ssen  entsprechend den Versteigerungsbedingen zun&#228;chst in den oft mit  Breitband unversorgten l&#228;ndlichen Gebieten investieren, die die  Bundesl&#228;nder aufgelistet haben.</p>
<p><strong>weitere Informationen:</strong><br />
Pressestelle des BMWI<br />
Telefon: 030 18 615-6121 oder -6131<br />
E-Mail: pressestelle@bmwi.bund.de </p>
</div>
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		<title>Fl&#228;chendeckendes Breitband in 2010</title>
		<link>http://breitbandinitiative.de/news/flaechendeckendes-breitband-in-2010</link>
		<comments>http://breitbandinitiative.de/news/flaechendeckendes-breitband-in-2010#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 00:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Breitbandstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Breitbandversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Dividende]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Frequenzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Internetanschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Netzlücken]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Breitbandstrategie der Bundesregierung wird der Ausbau der Breitbandinfrastruktur in Deutschland beschleunigt. Bis Ende 2010 sollen alle Haushalte in Deutschland mit einem Breitband-Internetanschluss versorgt werden k&#246;nnen. In einem zweiten Schritt wird der Ausbau zu deutlich h&#246;heren Geschwindigkeiten forciert. Im Jahr 2014 sollen 75 Prozent aller Haushalte einen Anschluss von mindestens 50 MBit/s erhalten k&#246;nnen. Die Breitbandinitiative unterst&#252;tzt diese ehrgeizigen Ziele.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro">Mit der <a href="http://zukunft-breitband.de/BBA/Navigation/breitbandstrategie.html">Breitbandstrategie</a> der Bundesregierung wird der Ausbau der Breitbandinfrastruktur in Deutschland beschleunigt. Bis Ende 2010 sollen alle Haushalte in Deutschland mit einem Breitband-Internetanschluss versorgt werden k&#246;nnen. In einem zweiten Schritt wird der Ausbau zu deutlich h&#246;heren Geschwindigkeiten forciert. Im Jahr 2014 sollen 75 Prozent aller Haushalte einen Anschluss von mindestens 50 MBit/s erhalten k&#246;nnen. Die Breitbandinitiative unterst&#252;tzt diese ehrgeizigen Ziele.</p>
<p><span id="more-1"></span></p>
<p>Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass fl&#228;chendeckende schnelle Internetzug&#228;nge in einer modernen Informationsgesellschaft mittlerweile ebenso unverzichtbar sind wie etwa Strom, Wasser oder Stra&#223;en. Denn Breitband-Internet sorgt f&#252;r mehr Informationsfreiheit und zus&#228;tzliches Wirtschaftswachstum in unserer gesamten Volkswirtschaft.</p>
<p>Doch es gibt noch weitere Gr&#252;nde, den Ausbau einer leistungsf&#228;higen Infrastruktur und ansprechender Dienste voranzutreiben: Je mehr Menschen, Unternehmen, Kommunen und Beh&#246;rden Zugang zu einem Breitband-Internetanschluss haben, desto leichter l&#228;sst sich die Vision der <a href="http://ec.europa.eu/growthandjobs/pdf/comm_spring_de.pdf">Lissaboner Erkl&#228;rung</a> erf&#252;llen, dass Europa die dynamischste Region der Welt werden soll, was die Informations- und Wissensverarbeitung anbelangt.</p>
<h3>Netzl&#252;cken mit Hilfe alternativer Technologien schlie&#223;en</h3>
<p>Die Deutsche Bundesregierung greift mit der Breitbandstrategie diese Vision auf und will in einem ersten Schritt die verbliebenen Netzl&#252;cken (rund 800 Kommunen) bis Ende n&#228;chsten Jahres schlie&#223;en. Dabei sollen neben der in Deutschland dominierenden Zugangstechnologie DSL auch andere wie z.B. Funktechnologien unter Nutzung der so genannten „Digitale Dividende“ zum Einsatz kommen. Damit sind jene Fernseh-Frequenzbereiche gemeint, die durch die Umstellung auf digital terrestrische Ausstrahlung frei werden. Wann diese vielversprechende Technologie zum Einsatz kommt, h&#228;ngt jedoch von der Zustimmung der Bundesl&#228;nder im Bundesrat ab, die noch f&#252;r das Fr&#252;hjahr 2009 angestrebt wird.</p>
<p>Die Breitbandversorgung &#252;ber die TV-Kabelnetze hat im letzten Jahr einen starken Zuwachs erfahren. Daneben werden die bestehenden UMTS-Mobilfunknetze auch in zunehmendem Ma&#223;e f&#252;r breitbandige Internetdienste genutzt. Andere DSL-Alternativen wie Internet via Stromnetz oder Satellit, Drahtlosanbindungen wie Richtfunk, WLAN oder WiMAX werden vorwiegend dort genutzt, wo die vorgenannten Technologien derzeit nicht verf&#252;gbar sind. Damit leisten diese Technologien in so mancher DSL-freien Region einen wichtigen Beitrag f&#252;r B&#252;rger und Unternehmen und stellen dort oftmals die einzige Chance auf einen schnellen Internetanschluss dar.</p>
<h3>High-Speed-Anschl&#252;sse f&#252;r 75 Prozent der Haushalte bis 2014</h3>
<p>Der zweite Schritt, den die Bundesregierung im Zuge der Breitbandstrategie plant, ist von der Fachpresse als sehr ehrgeizig bewertet worden. Es geht immerhin darum, dass bis 2014 mind. 75 Prozent aller deutschen Haushalte einen Anschluss von 50 MBit/s erhalten k&#246;nnen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird die Bundesregierung die Nutzung von Synergien beim Infrastrukturausbau vorantreiben, eine unterst&#252;tzende Frequenzpolitik gew&#228;hrleisten, sich f&#252;r eine wachstums- und innovationsorientierte Regulierung einsetzen und im erforderlichen Umfang finanzielle F&#246;rderma&#223;nahmen auf den Weg bringen. Anreize f&#252;r Investitionen sollen dabei nicht nur in den Ballungsgebieten gesetzt werden, sondern auch in den weniger besiedelten Gebieten.</p>
<p>Die von der Bundesregierung formulierten Ziele zur L&#252;ckenschlie&#223;ung in der Breitbandversorgung und zum Ausbau hochleistungsf&#228;higer Anschl&#252;sse sind ambitioniert, aber erreichbar. Die Deutsche Breitbandinitiative h&#228;lt diese Ziele f&#252;r notwendig, um die Basis f&#252;r eine prosperierende Wissens- und Informationsgesellschaft zu schaffen. Deshalb bringt die Initiative regelm&#228;&#223;ig die wichtigsten Akteure der Branche in Workshops und Diskussionsveranstaltungen zusammen und setzt sich f&#252;r einen schnellen Ausbau dieser und anderer Zugangstechnologien ein.</p>
<p class="download"><a href="http://breitbandinitiative.de/wp-content/uploads/2009/03/090228_bbi-infopapier.pdf">Informationspapier der Breitbandinitiative (PDF)</a></p>
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